10. Neroman Crosstriathlon in Wiesbaden am 28.05.2006

Hervorragende Ergebnisse beim Neroman Triathlon (0,5 – 20 -5) in Wiesbaden am 28.05.2006 und sogar

 

1. Platz in der AK20 für Carolin und

1. Platz in der AK40 für Thorsten.

 

Zuname Vorname Platz Platz AK AK Startnr. Schwimmen Radfahren Laufen Gesamt Verein
Santl Thorsten 8. 1. TM40 90 00:08:19 00:48:16 00:20:59 01:17:35.20 TG Tria Rüsselsheim
Fabian Günter 52. 5. TM45 73 00:10:53 00:55:28 00:23:00 01:29:21.30 TG Tria Rüsselsheim
Walczuch Joachim 143. 36. TM40 163 00:10:54 00:59:26 00:29:31 01:39:52.50 TG Tria Rüsselsheim
Pratschker Carolin 148. 1. TW20 285 00:07:57 01:07:51 00:24:23 01:40:11.50 TG Tria Rüsselsheim
Jung Birgit 255. 7. TW45 82 00:13:37 01:21:24 00:33:29 02:08:31.20 TG Tria Rüsselsheim

 

 

Homepage des Veranstalters: klick

Bericht zum Neroman: klick 

Neroman 2006 – Das Wetter spielt mit!

2006-05-30_Neroman_Swim.jpg

Wiesbaden von seiner besten Seite. Der Neroberg mit seinem Ausblick über Wiesbaden ist der ideale Einstieg für jeden der einmal einen Jederman-Triathlon ausprobieren möchte.

Nach dem regnerischen Wetter der Vortage zeigte sich mit der Öffnung der Startnummernausgabe die Sonne. Die Organisation des zum 10ten mal stattfindenden Triathlons ist optimal eingespielt.

Gestartet wird in 10 Startgruppen zu je ca. 40 Personen. Diese sind bunt gemischt. Geschwommen wird im großen Becken des Nero-Opel-Bades.
Etwas ungewöhnlich in dem 65 m langen Becken ist eine Strecke von 50 m mit Bojen abgesteckt.

Das Becken ist in der Hälfte geteilt und die Stargruppen werden in unterschiedliche Schwimmzeiten aufgeteilt.Der Ausstieg aus dem Becken über den Rand braucht etwas Schwung.

 

2006-05-30_Neroman_Swim.jpg

 

Nach dem Ausstieg erfolg ein kleiner Bergauflauf zur Wechselzone.

Dann geht es mit dem Rad auf die 2 Radrunden, eine abwechslungsreiche Strecke, die nur mit geländetauglichen Rädern zu befahren ist. Dieses Jahr war es sehr nass und rutschig. An kritischen Punkten sind Posten, die einen vor gefährlichen Punkten warnen.

 

2006-05-30_Neroman_Bike.jpg

Am Ende der 2. Radrunde wird einem das matschige Rad abgenommen und es geht mit oder ohne Schuhwechsel auf die 5 km Laufrunde.
Erstmal tüchtig bergauf – nach 2 km gibt es einen Getränkestand – fand ich eine nette Idee.

Der Lauf hat mich an einen Crosslauf erinnert.

Da es zum Ziel hin bergab geht, ist der Zieleinlauf eine wahre Freude.

 

2006-05-30_Neroman_Ziel.jpg

Als Fazit: Eine gelungene Veranstaltung, die gerade durch ihre bunte Mischung Spaß macht. 

 

Die Ergebnisse der Tria’s findet ihr hier: klick    

7. Gutenberg Marathon in Mainz am 14.05.2006

 

Marathon Männer

Platz

Platz AK

Start Nr

Wertung

Name

AK

Verein

HM 1

HM 2

Zeit

23

(10)

339

MA

Kröll, Thomas (GER)

M35

TG Tria Rüsselsheim

01:24:01

01:26:38

02:50:40

69

(13)

928

MA

Rendel, Jörg (GER)

M30

LG Rüsselsheim

01:27:48

01:35:13

03:03:01

130

(22)

691

MA

Fabian, Günter (GER)

M45

BSG MAN-Roland

01:30:19

01:44:02

03:14:22

589

(49)

995

MA

Kellputt, Werner (GER)

M50

 

01:49:34

01:53:15

03:42:49

614

(63)

3037

MA

Hauck, Thomas (GER)

M30

TV 1886 Okriftel e.V.

01:49:58

01:53:46

03:43:44

633

(114)

730

MA

Emig, Ralph (GER)

M45

TG Tria Rüsselsheim

01:49:47

01:54:56

03:44:44

1178

(215)

521

MA

Gelis, Jürgen (GER)

M45

TG Tria Rüsselsheim

02:02:11

02:10:22

04:12:33

1375

(384)

5510

MA

Walczuch, Joachim (GER)

M40

TG Rüsselsheim

02:06:44

02:16:07

04:22:51

 

 

HM Männer

Platz

Platz AK

Start Nr

Wertung

Name

AK

Verein

Zeit

47

(8)

5477

HM

Huber, Daniel (GER)

MH

TG Tria Rüsselsheim

01:24:05

58

(11)

3489

HM

Weiss, Michael (GER)

M35

TG Tria Rüsselsheim

01:25:37

66

(15)

7185

HM

Schulz, Michael (GER)

M35

TG Tria Rüsselsheim

01:26:24

68

(16)

154

HM

Wies, Jürgen (GER)

M35

TG Tria Rüsselsheim

01:26:25

93

(15)

2044

HM

Bahrke, Markus (GER)

M30

TG Tria Rüsselsheim

01:28:47

138

(15)

2458

HM

Schuhmacher, Stefan (GER)

M45

TG Triathlon Rüsselsheim

01:31:46

 

 

HM Frauen

Platz

Platz AK

Start Nr

Wertung

Name

AK

Verein

Zeit

12

(3)

F37

HM

Liesenberg, Kirsten (GER) 

W30 

TV 1886 Trebur 

01:38:18

133

(17) F3264 HM Bauer, Stephanie (GER) WH   01:53:41

1110

(173)

F1051 

HM

Jung, Birgit (GER) 

W45

LG Rüsselsheim

02:19:49

 

 

Bericht zum Marathon: klick

 

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Marathon im scheene Meenz

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7. Gutenberg-Marathon Mainz am 14.05.2006

 

Morgens halb zehn in Deutschland. Anstatt gemütlich in der Sonne an einem Knoppers zu knabbern, machten sich pünktlich zur Frühstückchenzeit unzählige Sportanhänger auf die Strecke des 17. Gutenberg-Marathon in Mainz.

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Jung und Alt, Männer und Frauen, Skater, Handbiker, Läufer, Helfer und Zuschauer ließen es sich nicht nehmen, trotz schlechter Wettervorhersage und Hagel am Vortag in die Hauptstadt der Rheinlandpfalz zu kommen. So sorgten zehntausende von Menschen für „Mainz wie es singt und lacht“ und es herrschte super Stimmung bereits in den frühen Morgenstunden.

Wer seine Startunterlagen nicht bereits am Samstag abgeholt hatte, musste vor dem Start erst in die Rheingoldhalle, um die Formalitäten zu klären. Hatte man sich erst einmal durch die (ewige) Baustelle und Menge gewühlt, ging es an der Ausgabe schnell und gut organisiert voran. Ist der Papierkram erledigt, dann kann es auch schon losgehen; auf die Suche nach einer freien Toilette.

Wie immer vor einer Sportveranstaltung sind die Schlangen vor den Örtlichkeiten größer als vor jedem Supersonderangebot der Sportartikelanbieter. Doch ToiToi(toi), die Mainzer waren gut vorbereitet und es standen genug Dixis zur Verfügung. In Startnähe kam es aber zu erheblichen Wartezeiten vor den Mobil-WCs, da sich die Menschenmasse nicht wirklich gut auf das vorhandene Angebot verteilte. Da lohnt es sich das Einlaufen dazu zu benutzen, ein paar hundert Meter weiter ein stilles Örtchen zu finden, bei dem man ohne großes Schlangestehen sofort einkehren kann.

Durch die sanitäre Entspannung sinkt zwar nicht die Nervosität, aber der Druck und man kann sich an den beginnenden Sonnenstrahlen und auf das kommende Ereignis freuen.

Das Wetter wurde immer schöner, die Wolken rissen auf und die Sonne kam zum Vorschein.

Da wird es dann aber auch schon Zeit sich an den Start zu begeben und unter strahlendem Himmel versammelte sich die Läuferschar hinter der Linie.

Der Mainz-Marathon bietet viele Möglichkeiten. Neben dem Hauptlauf, dem Marathon, kann auch der Halbmarathon und als Besonderheit auch ein 2/3-Marathon gelaufen werden. Das ist sehr löblich, denn dadurch ist jede Fitnessklasse und jeder Bedarf an Streckenwahn gedeckt. Der Startbereich ist in verschiedene Zonen eingeteilt, die die Endzeit des Marathons angeben, in die sich die Teilnehmer dann selbst einteilen sollen. Allerdings wird dies nicht überprüft und viele verstehen das System nicht oder können nicht von HM-Zeit auf Marathon umrechnen. So kommt es öfters zu der Begebenheit, dass sich Läufer falsch einsortieren und man sich auf die ersten Kilometer durch „Walker“ im Zickzack seinen Weg bahnen muss.

Allerdings ist dies nur ein kleines Manko und tut dem Gutenberg-Marathon nichts ab. So standen insgesamt 17 TG Trias mit in der aufgehenden Sonne. Die fröhliche und ausgelassene Stimmung an der Rheingoldhalle lies keinen unberührt und das ist immer wieder ein schöner Moment, wenn alle aufgeregt dem Countdown entgegenfiebern und der Startschuss dann endlich fällt.

In einem größeren Pulk liefen ein paar Trias die ersten zwei Kilometer zusammen. Entgegen aller Vorsätze wurde wieder schnell angelaufen, bis sich jeder auf sein Tempo einstellte und in Richtung seines eigenen Zieles lief.

Bis dahin hieß es aber noch einige Kilometer durch die Rheinmetropole zu bewältigen. Was einem bei dieser Veranstaltung allerdings nicht wirklich schwer fällt.

 

In Mainz herrscht immer wieder eine ganz besondere Stimmung und die Stadt zelebriert ihren Marathon mit sehr viel Herz. Dies macht den Lauf so einzigartig und schön. Entlang der gesamten Strecke stehen unzählige Kapellen, Bands, DJs, Combos, Anheizer und viele viele Zuschauer, die einfach für gute Laune sorgen. Es wurden sogar private Versorgungsstellen organisiert, an denen von Wasser bis Bananen alles gereicht wurde. So ist man als Läufer nie alleine und hat immer etwas zu hören, schauen und bekommt ständig aufmunternde Zurufe, Jubel oder wird durch irgendeine Lautsprecheranlage ausgerufen. Auch auf dem schwierigen, langezogenen und eintönigen Teilstück Weisenau ist der Läufer nicht alleine. Überall gibt es begeisterte Anfeurer, die es einem erleichtern, dass man dort von der Sonne das Gehirn weggebretzelt bekommt.

Neben den fremden Fans darf man sich dann noch über Familie, Freunde und Verwandte am Streckenrand freuen, denn der Rundkurs bietet gute Gelegenheit seine Lieblinge an mehreren Stellen zu sehen.

Die TG Trias haben einen eigenen Fanclub organisiert und waren mindestens zu elft unterwegs um die Vereinskameraden zu unterstützen und haben dies lautstark an allen möglichen und unmöglichen Ecken getan.

An dieser Stelle ein herzliches DANKE an alle ambitionierten Antreiber.

Bei solch starkem Zuspruch, so tollem Wetter und einer so schönen Laufveranstaltung ließen die Ergebnisse auch nichts zu Wünschen übrig.

Thomas Kröll bewältigte den Marathon in unglaublichen 02:50:40 und belegte damit Platz 23 in der Gesamtwertung und Platz 10 seiner AK.

2006-05-14_Marathon-Mainz_Thomas.jpg

Den Halbmarathon lief Daniel (Super)Huber in 1:24:05 und somit auf Platz 47 Gesamt und Platzt 8 seiner AK.

Bei den Frauen behauptete Kirsten Liesenberg trotz Erkältung den HM souverän mit 1:38:18 auf Platz 12 Gesamt und Platz 3 ihrer AK.

2006-05-14_Marathon-Mainz_Kirsten.jpg

Wie in den vergangenen Jahren, gab es wieder einen Beutel, aber dieses Mal in der Farbe Grün. Als Präsent war noch einen Gutschein für einen Marathon-Wein aus Rheinhessen enthalten. Dazu die Broschüre der Uni-Mainz „Wein und Sport“, in der die Vor- und Nachteile des Alkoholgenusses kurz erörtert wurden. Als Ergebnis soll das Herzinfarktrisiko durch Sport um 45% gesenkt werden können, was aber ebenso durch Wein erreicht werden könne. Zitat: „Bei mäßiger, regelmäßiger (…) Anwendung sind ähnliche positive Effekte zu erwarten.“ Obwohl saufen beim ersten Gedanken bequemer und nicht ganz so anstrengend scheint, würde ich doch lieber beim Laufen bleiben. Prost!

 

Link zu den Ergebnissen

 

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